Werkstofftechnik
Bildquelle: Pixaby

Wenn ein Skateboard bei der geringsten Belastung auseinander bricht, hat es wahrscheinlich einen Materialfehler. Mit Schublehre, Mikroskop, Röntgenstrahlen und Mikroschall rücken Werkstofftechniker/innen Metallen und Kunststoffen zu Leibe.

Jeder Lehrling muss zusätzlich zum Grundmodul im Hauptmodul ausgebildet werden (Lehrzeit: 3 Jahre). Wird er/sie darüber hinaus auch im Spezialmodul ausgebildet, verlängert sich die Lehrzeit auf 3 1/2 Jahre.

Modul:

  • Grundmodul: Werkstofftechnik
  • Hauptmodul: Werkstoffprüfung
  • Spezialmodul: Wärmebehandlung
Aktivitäten
  • Proben vorbereiten und präparieren
  • Werkstoffe bearbeiten (z. B. Fräsen, Löten)
  • Werkstoffe mit Hilfe unterschiedlicher Methoden bestimmen (z. B. Biege- und Bruchflächenprüfung)
  • zerstörende und zerstörungsfreie Prüfungen (z. B. Zug- und Bruchproben) durchführen
  • über die Beeinflussung der Werkstoffeigenschaften durch Kalt- und Warmumformung Bescheid wissen
  • Versuchsprotokolle anfertigen und auswerten
Offene Lehrstellen

Derzeit keine Lehrstellen!

Bildquelle: Pixaby
Lehrzeit

3 1/2 Jahre
Lehrbetriebe

Betriebe der Metall-, Kunststoff- und Elektro-, Maschinenbau- und Fahrzeugindustrie, gewerbliche Betriebe der Wärmebehandlung
Gehaltstabelle

vonbis
1. Lehrjahr € 594,- € 619,-
2. Lehrjahr € 796,- € 830,-
3. Lehrjahr € 1.072,- € 1.124,-
4. Lehrjahr € 1.440,- € 1.520,-
   
Einstiegsgehalt € 1.960,- € 2.180,-

Werte können je nach Bundesland & Kollektiv variieren! Nähere Infos gibt's beim AMS Gehaltskompass!

Firmen die diese Lehre anbieten
Derzeit keine Firmen!